Prominente Unterstützung

Die Deutsche PalliativStiftung bedankt sich bei allen Teilnehmern, Partnern und Unternehmen, die I run for life unterstützten, aufgebaut oder gefördert haben - ohne Ihre Hilfe wäre vieles nicht möglich.

Einen persönlichen und besonderen Dank für Ihre konstruktive Beratung und Unterstützung an:
die Techniker Krankenkasse, Mika Timing, David Devinck, die Bahn, Suol, SKM Management, Andreas Niedrig, Dr. Heiner Renneberg, Christin Klar, Prof. Dr. Margret Dörr, Oscar Webb, Matthias Schulte, Jürgen Schuck, Ingo Schulze, Thomas Herget, Robert Wimmer, Niels Bubel, Dr. Christine Theiss, Werner Hansch, Sylvia Müller, Jan Philip Glania, Anna Hahner, ClaDeur u.v.m.

Niels Bubel - Top Läufer

Jan Philip Glania - Olympiateilnehmer 2012

Anna Hahner - Deutsche Top Läuferin - RUN2SKY

Anna Hahner: "Der 18jährige Maximilian Aulbert wird am 30.September in Berlin für die Deutsche PalliativStiftung an den Start gehen. "I run for life- In Erinnerung an meinen Vater" heißt seine Aktion. Ich freue mich, ihn im Ziel zu treffen und seine Aktion so zu unterstützen. Denn durch laufen kann man auch große Hindernisse überwinden."

Werner Hansch

"Jeder von uns muss sterben. Aber wir möchten nicht daran denken. Ich finde es toll, dass die Deutsche PalliativStiftung darüber informiert, wie einfach und wie passgenau man in schwerster Krankheit Hilfe finden kann."

Robert Wimmer - Ultramarathonläufer

Als I run for life Botschafter unterstütze ich sehr gerne die Deutsche Palliativstiftung. Ich habe letztes Jahr hautnah erlebt, wie meine geliebte Schwiegermutter auf Ihrem letzten Lebensweg liebevoll und würdig zu Hause und dann im Zirndorfer Hospiz begleitet wurde.

Sterben ist ein Teil im Leben des Menschen. Würde und Zuneigung sind gerade in dieser Lebensphase von zentraler Bedeutung. Die Deutsche Palliativstiftung setzt sich für die Interessen schwerstkranker und sterbender Menschen und deren Angehörigen ein. Ihre Vision und Aufgabe ist es, die palliative Versorgung in Deutschland wesentlich in die Breite zu tragen und langfristig sicherzustellen. Durch eine gute palliative Versorgung lebt man deutlich besser und länger, als man es sich vorstellen kann. Deswegen unterstütze ich die Deutsche Palliativstiftung und I run for life gerne.

Andreas Niedrig

Triathlet Triathlet, Traumwärts und TK Motivationscoach 

Hinter dem 43-Jährigen liegen fast ein Jahrzehnt Drogenabhängigkeit und Therapien als er 1993 mit dem Hochleistungssport beginnt. Ein paar geliehene Turnschuhe und die allerersten 17 Kilometer Laufstrecke markieren dabei den imponierenden Start in sein neues Leben. 

Andreas Niedrig trainiert zunächst heimlich, ändert zusehends Lebens- und Ernährungsgewohnheiten und beschließt, nach seiner ersten Teilnahme bei einem Marathon, Profiathlet zu werden. Sein Training wird intensiver, seine sportlichen Ziele verändern sich.

Andreas Niedrig stößt auf der Kurzstrecke an die Grenzen seiner Erfolgsmöglichkeiten und entdeckt die Langstrecke für sich. Schnell erzielt er Erfolge und zählt zwischen 1997 und 2003 zu den besten Triathleten der Welt. Aber es folgen Rückschläge, die seine Karriere als Athlet für immer zu beenden drohen. Verletzungen und Operationen reihen sich aneinander, Andreas Niedrig sieht sich sogar mit der Amputation eines Fußes konfrontiert.

Trotz aller Rückschläge und Einschränkungen trainiert Andreas Niedrig weiter und stellt sich wieder der sportlichen Herausforderung, u.a. beim Ironman in Südafrika und auf Hawaii. Seine bewegende Lebensgeschichte „Vom Junkie zu Ironman“ kam 2008 unter dem Titel „Lauf um dein Leben“ in die Kinos.

Der im Ruhrgebiet beheimatete Athlet ist heute ein gefragter Referent und Autor zum Thema Motivation. Warum Andreas Niedrig die Deutsche PalliativStiftung unterstützt: "Unser Leben leben und genießen, dasmöchten wir alle. Aber auch der Abschied von unserem blauen Planeten ist Teil unseres Lebens. Ein würdevolles Leben bis zuletzt wünsche ich jedem Menschen."

 

Ingo Schulze

Organisator der Trans Europa Laufes und UltraMarathonläufer

Als gesunder Mensch und gerade als Ausdauersportler denkt man weniger oder gar nicht an den Tod oder an Leute, die diesen erwarten. Setzt man sich auch nur für wenige Minuten auseinander, dann läuft es einem kalt über den Rücken und man verdrängt diesen Gedanken wieder. Man will Leben und das Leben genießen. Das soll auch so sein, denn man lebt nur einmal. Dennoch: Wir sind gesund und freuen uns unseres Lebens. Was aber, wenn wir mit diesem Thema konfrontiert werden? Ich möchte die „Deutsche PalliativStiftung“ dahingehend unterstützen, indem ich ihr auf der Seite des TE-FR 2012 eine Plattform bieten möchte. Läufer und Betreuer sollen einen Augenblick innehalten und Gott dankbar für ihre enorme Leistungsfähigkeit danken!

Olaf Paulmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ich im August 2010 am Start des Allgäu-Ultra-Trails in Sonthofen stand, einem Ultra-Marathon über 69 Kilometer mit rund 3.000 Höhenmetern, hatten meine Familie und ich im Vorfeld viele Tage und Stunden in der Tumor-Station des Städtischen Klinikums Fulda verbracht, in der man seinerzeit versuchte meinem Schwiegervater eine kleine Perspektive für seine letzten „Lebenswochen“ zu geben.

Seine Krankheit hat uns damals zum ersten Mal mit dem Thema Palliativmedizin konfrontiert und gezeigt wie wichtig es ist, schwerstkranke und sterbende Menschen würdevoll auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Nur wenige Tage nach dem eingangs erwähnten Lauf starb mein Schwiegervater im Kreis seiner Familie.

In diesem Jahr werde ich wieder am Start des Allgäu-Ultra-Trails stehen - diesmal jedoch nicht nur „für mich“ und mein Ziel „ankommen“, sondern vor allem für die Initiative „I run for life“, die Teil der Deutschen PalliativStiftung ist (ð www.irunforlife.de). Ausschlaggebend hierfür war neben dem persönlich Erlebten auch Ihr Bericht über Bernhard Müller aus Ebersburg.

Deshalb suche ich Sponsoren, die für jeden Kilometer, den ich beim Allgäu-Ultra-Trail laufen werde - also 69 an der Zahl - einen beliebigen Betrag spenden. Der Erlös wird zu 100% diesen Einrichtungen zugute kommen und einen kleinen Teil dazu beitragen, möglichst vielen Menschen ein „Leben bis zuletzt“ zu ermöglichen.

Herzliche Grüße, Olaf Paulmann

 

SUOL Music (Fritz Kalkbrenner)

Fritz Kalkbrenner ist einer der bekanntesten deutschen DJ´s und Musikproduzenten. Mit seinem Bruder Paul Kalkbrenner produzierte er u.a. den Erfolgshit Sky an Sand.

SOUL Music:"Da wir die Arbeit der Deutschen PalliativStiftung schätzen und dies für einen absolut guten Zweck halten, unterstützen wir musikalisch I run for life."

Unsere Partner Sportärzteverband Hessen e.V.
„I run for life“ - Eine sozialsportliche Initiative der Deutschen PalliativStiftung und der Techniker Krankenkasse